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Zu dem Thema Spanking haben wir in loser Folge bereits einige Betrachtungen
veröffentlicht.
Für diesen Beitrag konnten wir den aus Funk und Fernsehen bekannten
Peter Isenburg
gewinnen.Er hat wie wir meinen, mit scharfsinniger Beobachtungsgabe dieses
Thema ausgeleuchtet
und interessante Perspektiven aufgezeigt.Da er sich persönlich intensiv
und positiv mit diesen
Vorgängen beschäftigt ,ist dieser Beitrag als Anregung und
nicht als Ironie zu verstehen.
Wir weisen darauf hin,das nicht jede Veröffentlichung unsere Meinung
darstellt.
Entsprechende Reaktionen auf diesen Beitrag sind durchaus erwünscht
und beabsichtigt.
Katrin
Küster für Momente
Die guten und die "Boehsen Onkelz" mit dem "Gelben Onkel"
Die pädophile Komponente in gewissen flagellantischen Fantasien.
Von Peter Isenburg
Aus Mangel an tatsächlichen Kontakten erfinden aktive Flagellanten
häufig Geschichten, die eine "lustvolle" Bestrafung junger Mädchen,
bei Homoerotikern oder bisexuell Veranlagten auch von Jungen, zum Thema haben.
In der Fantasie der Schreiber spielt die Handlung hart an der Grauzone der
pubertären Phasen. Sex und Erotik werden oft bewusst verdrängt,
es sollen ja Erziehungsgeschichten sein. Nachgespielt wird das dann
mit volljährigen "Mädchen", die in speziellen "Rollenspielen" die
Bilder der Fantasie darstellen oder filmen. Viele dieser "Mädchen" prostituieren
sich als hochbezahlte Modelle ("Zofe", oder "Sklavia") und bedienen damit
privat oder in einem Club die Wünsche dominanter Männer, seltener
dominanter Frauen.
In einem flagellantischen Magazin (DGO) war da z.B. unlängst zu lesen,
wie ein "guter Onkel" meinte: "....wenn Du mein Töchterchen wärst....bekämst
Du den Popo versohlt...", und: "....das ungezogene Töchterchen...lief
mit seinem kurzen Röckchen (man beachte die kindgemäßen Verkleinerungsformeln
am Wortende), "....zum Schrank und nahm den langen, dünnen Rohrstock
vom Haken." ). Erwähnenswert war dem Autor der Geschichte noch, dass
das Töchterchen in modernem Outfit, also "...mit nabelfreiem Top" herumlief,
und dass dabei die "...wohlgerundeten Brüste..." sich schon "deutlich
abzeichneten". Dann ist der Schrank natürlich so hoch, dass sich die
zu Bestrafende "auf die Zehenspitzen stellen muss, um das Züchtigungsinstrument
zu erreichen",....... "das ehedem kurze Röckchen entblößt
dann die (schlanken) Oberschenkel bis zu den ..... (wohlgeformten, runden).......
Pobäckchen".
Nach dem "Bestrafungs-Strip" müssen die Mädchen sich oft völlig
nackt von vorne und hinten präsentieren ("Arme über den Kopf", "...Beine
weit auseinander...", Internatsstellung!) und die Bestrafungen entwickeln
sich nicht selten zu langen, orgienhaften Prügelszenen mit mehreren
Gängen ("Höhepunkten"). Erziehende mit dem "gelben Onkel", Lehrer
oder strenge Tanten bestrafen in solchen Fantasien sogar "mit Zustimmung der
Eltern" die mutmaßlichen 12- bis 16-jährigen Kinder bzw. minderjährigen
jugendlichen Mädchen. Das entbehrt also nicht einer gewissen pädophilen
Komponente.