Die Despotin  Teil 1

               Eine Story von Petra Berger erschienen als Kaufvideo in www.momente.com
              Nachdruck auch auszugsweise nur mit Hinweis auf Autor und Bezugsquelle
             

                                                         Titel des Videos: Hose runter
             



Ich hatte Glück gehabt dachte ich damals,als vor einigen Jahren diese Stelle frei wurde.

Die Firma in der ich tätig werden wollte,beschäftigte sich mit Hochtechnologie

Mit diesem Begriff konnte ich zunächst nichts Rechtes anfangen.

Nachdem ich meine Bewerbung verschickt hatte ,bekam ich die ersten

Informationen per Telephon übermittelt.

Ein eher ungewöhnlicher Vorgang eine Bewerbung zu beantworten,

dachte ich mir damals und erst viel später sollte ich die Zusammenhänge

erkennen. In dem Telephonat wurde gefragt ob ich verheiratet sei

 und ohne Anhang wäre und auch sonst sehr flexibel .

Was immer sie damit meinten,meine Antworten schienen  zu genügen.

Am nächsten Tag bekam ich einen Vorstellungstermin.

Meine Kenntnisse als verkrachter Privatdetektiv verhalfen mir zu dem Job.

Ich sollte den Sicherheitsdienst neu formieren.Da es sich in der Regel

um brisante Daten handelte,die in den Büros über die  Schreibtische gingen,

hielt man das für nötig. Meine neue Chefin wies mich zunächst ein und

lies keine Gelegenheit aus,Körperkontakte herzustellen.Sie fasste mich

wie selbstverständlich an den Po und dirigierte mich an eine Übersichtskarte

am Computer die die Logistik der Firma erklären sollte.

Als sie die Datei aufrief, erschien stattdessen ein Bild von einem völlig

verstriemten Hinterteil eines Mannes ,der offensichtlich hier in ihrem Büro

über ihrem Schreibtisch lag.Seine Hände waren am Schreibtisch mit

Handschellen befestigt und sie sass hinter ihm in ihrem Sessel mit einem

Zigarello und betrachtete sein flammendrotes Hinterteil.Sein Glied war

mit einem Seidentuch abgebunden und am unteren Teil des Schreibtisches

verknotet.Sie betrachtete ohne Komentar das Bild und wechselte in die

richtige Datei des Computers, ohne die geringste Verlegenheit zu zeigen.

Ich kam überhaupt nicht auf die Idee einmal zu fragen,was denn mit meinem

Vorgänger geschehen sei.Sie ließ lediglich durchblicken ,dass er

ihren Ansprüchen nicht mehr genügt hatte.

Diese vagen Andeutungen hätten mich mißtrauisch machen müssen,

aber ich dachte schon damals nur daran, ob es mir gelingen würde,

sie auf die Matte zu bekommen.Es hieß ja sie lebe allein.

Allein ihre Kurven konnten einen Mann schon verückt machen.

Bereits ein Jahr später hatte ich mich unabkömmlich gemacht.

Die Distanz zu meiner Chefin war geblieben Sie duldete keinerlei Vertraulichkeiten.

Hinter vorgehaltener Hand wurden jedoch die tollsten Dinge über sie erzählt.

Aus ihrem Büro , dass einen seperaten Zugang vom Fahrstuhl aus hatte,

wurden eigenartige Geräusche vernommen,als einmal die Wechselsprechanlage

aus Versehen eingeschaltet blieb.

Eine Schreibkraft hatte sie als klatschende Hiebe deklariert,als die Chefin

davon erfuhr ,wurde die Frau fristlos gefeuert,die Anlage wurde ausgewechselt.

Als Sicherheitchef hatte ich ,ohne die Chefin davon zu informieren eine Minikamera

völlig verdeckt im Fahrstuhl und im Büroi nstalliert,da ich wissen wollte ,

wer über diesen Weg noch Zugang zu ihrem Büro hatte

Als ich die Videos auszuwerten begann ,stellte ich fest das es sich bei den

Besuchern ausnahmslos um Männer handelte,die in den Außendiensten

tätig waren. Sie hatten eins gemeinsam,sie waren alle hochverschuldet,

lebten weit über ihre Verhältnisse und bekamen die Firmenkredite

nur mit der Unterschrift der Chefin. Auch sonst schien sie wesentlich mehr

über sie zu wissen ,als die Polizei erlaubt hätte

Aus den Aufzeichnungen der Kamera ging auf Grund des hochsensiblen

Mikrophons eindeutig hervor das sie diese Mitarbeiter in unregelmäßigen

Abständen zu sich bestellte und ihnen dort den nackten Hintern auspeitschte.

Sie mußte das immer sehr gründlich tun ,denn ich beobachtete einmal

einen abgestraften Mitarbeiter der blitzartig wieder aus seinem Auto sprang,da er

nicht sitzen konnte.Wieso diese Leute das mit sich machen ließen ,

war mir völlig schleierhaft. Bis zu jenem denkwürdigen Tag hielt ich mich

aus diesen Vorfällen heraus. Sie hatte wieder einmal einen roten Termin wie wir

es nannten.Zu dieser Zeit brannte vor ihrem Büroeingang eine rote Lampe

die besagte ,dass keinerlei Störungen erlaubt waren. Jeder hielt sich hier daran

Ich hatte das Mikrophon auf große Lautstärke gestellt und war sehr erschrocken

als nach dem leisen Stimmengemurmel plötzlich ein lautes klatschendes Geräusch

dem leisen Stimmengemurmel plötzlich ein lautes klatschendes Geräusch zu hören war.

Ich stellte das Bild schärfer und konnte kaum fassen,was ich da sah.

Ein dumpfer Aufschrei ging in dem neuerlichen Klatschen unter.Mitleidlos verstriemte

 sie sein nacktes Hinterteil . Sie machte kaum Pausen und holte immer wieder

aus um präziese die Pofurche des gepeinigten Mannes zu treffen.

Das Keuchen des gepeinigten Mannes war überdeutlich zu hören und das metallische

Klicken zeigte,dass er angekettet seine Bestrafung hinzunehmen hatte.Er winselte

förmlich um Gnade ohne irgendeine Reaktion zu erreichen.Sie strafte ihn kaltlächelnd ab.

Durch den schneidenden Schmerz auf seinem geschwollenen Hintern zuckte der Mann

öfter mal nach oben weg und riss sich dann natürlich an den festgebundenen Hoden.

Nach etwa einer Stunde taumelte der Mann in den Fahrstuhl und schrie sie noch

einmal an:Du siehst mich nie wieder,ich werde deine Firma ruinieren!

Als der Fahrstuhl nach unten glitt faßte der Mann in seine Jacke und holte ein

schmales Buch heraus und grinste hämisch.Ich wußte sofort ,was er aus ihrem

Büro gestohlen hatte.Es waren hochbrisante Formeln über eine neue chemische Verbindung

Sie hatte sie einmal in meinem Beisein im Safe deponiert. Nun ging alles rasend schnell.

Unten angekommen überwältigte ich den Mann und nahm ihm das Buch ab.

Da er sich heftig wehrte schlug ich einen sauberen Haken und er taumelte stöhnend

auf die Strasse.Das Quietschen von Bremsen nahm ich noch wahr das darauffolgende

Knirschen von Glas und Metall ließ mich herumwirbeln.

Er lag unter einem LKW und war offensichtlich sofort tot.

Später habe ich mich oft gefragt, wieso ich das Buch nicht einfach zurückgegeben hatte.

Aber eigentlich kannte ich die Antwort schon .In dem Buch lag die Adresse der Konkurrenz,

mit der er anscheinend verhandelt hatte.

Die Summe des Angebotes machte mich schwindlig. Keine Zeugen ,endlich reich

und unabhängig.Ich überlegte nicht lange und verkaufte über einen Strohmann

die Formeln an die Konkurrenzfirma meiner Chefin.

Von diesem Tag an ,sollte mein Leidensweg beginnen,der mein Leben .

so nachhaltig verändern sollte..



3 Monate später.

Ich bekam von der Chefin den Auftrag eine Außenstelle zu überprüfen.Sie befand sich auf einer

bekannten Caribikinsel.Das traf sich gut ,so konnte ich das angenehme mit dem Nützlichen ver-

binden.Von dem Geld aus meinem Deal in Deutschland wollte ich mir eine Yacht kaufen.

Es war für mich schon immer der Wunschtraum schlechthin.

Ich schlenderte zum Hafen um das Geschäft perfekt zu machen.Da die Formalitäten bereits

erledigt waren,ging es nur noch um die Schlüsselübergabe.Zufrieden schlenderte ich zu meinem

Wagen und beschloß Pia anzurufen.Sie war eine Schönheit und sehr vielseitig ,ich würde mit ihr

meine neue Yacht einweihen.

In diesem Augenblick klingelte das Telephon.

Meine Chefin bestellte mich zu sich in ihre Villa.Ich war überrascht,daß sie auch auf der Insel war.

Mit herrischer Stimme wies sie mich an zwei Gesichtmasken und einen Rohrstock zu kaufen

und alles  in ihr Büro mitzubringen.

Ich verkniff mir eine dumme Frage und bestätigte die Uhrzeit.Sie haßte Unpünktlichkeit.

Na gut dachte ich bei mir das wird ein heißer Abend endlich würde ich meinen Traum wahr

machen und ihr meinen Liebespfahl vorführen können.Das Warten hatte sich also gelohnt

Pia würde mir nicht weglaufen und so beschloß ich noch ein paar Einkäufe zu machen

und den Tag zu genießen. Wenn ich in dem Augenblick gewusst hätte was mich erwartete,

ich wäre mit dem nächsten Flieger verschwunden gewesen.

Was diese Frau mit ihrer Fantasie alles mit mir anstellte, hat sie in einem Video aufgezeichnet,

um es immer wieder einmal geniessen zu können,wie sie später sagte.

Sie nannte es : Hose runter

 

                                             Ende

                                                                     

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